Pisa, Florenz und Rom – Die besten Orte und Tipps
Hier also Teil 2 unserer Reise! Nach Cinque Terre fuhren wir weiter nach Pisa. Wir verbrachten den Tag auf dem Camping um uns zu erholen. Am nächsten Morgen nahmen wir den Bus nach Pisa Zentrum. Wir liefen direkt zum Schiefen Turm und betrachteten und fotografierten ihn. Wir empfehlen euch den Turm von allen Seiten zu betrachten, da er nicht von überall her gleich schief aussieht. Neben dem Turm hatte es noch zwei andere schöne Gebäude. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir noch eine winzige Kirche, die uns sehr gefallen hat. Ansonsten fanden wir nicht mehr viele andere tolle Sachen, aber es war sicher trotzdem einen Besuch Wert.
Camping: Wir zelteten in Marina di Pisa und der Camping hiess “Internationale”. Er befindet sich direkt am Strand und bietet viel Schatten. Der Strand dort ist winzig, aber für uns war das so in Ordnung. Die Toiletten waren nicht sehr sauber aber dafür hatte es einen kleinen Laden, in dem man das wichtigste kaufen konnte.
Winzige Kirche in Pisa
Der Schiefe Turm von Pisa
Der Schiefe Turm von Pisa
Am 10. Tag gingen wir nach Florenz und wir haben uns gleich verliebt. Ich hatte keine Erwartungen als wir in die Stadt gingen und hatte zuvor auch noch keine Bilder gesehen. Das hat die Überraschung dann umso grösser gemacht. Wir liebten die Kathedrale, die Galerie, Ponte Vecchio, Michelangelos David und alle anderen Statuen. Und wir liebten wie offen die Stadt für Künstler ist. Es hatte extrem viele Strassenkünstler, die dort ihre Gemälde malten und direkt verkauften. Wir sahen alles von der Mona Lisa mit Kreide auf der Strasse gemalt bis zu wasserfarbenen, toskanischen Landschaften. Wunderschön!
Kathedrale
Accademia Gallerie
Michelangelo’s David in Accademia Gallerie
Am Tag nach Florenz ging es direkt weiter nach Rom mit dem Zug, was nur zwei Stunden gedauert hat. Rom war und ist riesig. Falls ihr die Chance habt, mehr als einen Tag dort zu verbringen, würde ich das sehr empfehlen. Als erstes gingen wir in den Vatikan. Mein Mann wollte unbedingt die Sixtinische Kapelle ansehen mit den Kunstwerken von Michelangelo. Und so warteten wir eine ziemliche Weile bis wir an der Reihe waren. Die Kapelle und das dazugehörige Museum ist voll mit Kunstwerken und Schätzen aus der Vergangenheit (und ebenso voll mit Touristen…) Für kunst- und kulturinteressierte ist es sicher sehr interessant!
Ich stand ein wenig unter Zeitdruck, da ich unbedingt noch andere Sachen sehen wollte. Irgendwann waren wir dann endlich aus dem Museum und wir liefen quer durch die Stadt zum Pantheon. In jeder Ecke und Gasse sah man ein anderes schönes Gebäude. Nach dem Pantheon ging es weiter zum Forum Romanum. Zufälligerweise liefen wir dabei an einem riesigen weissen Gebäude vorbei, dem Vittorio Emanuele, welches sehr beeindruckend ist. Dann ging es weiter zu unserer letzten Destination, dem Kolosseum. Wir gingen in keine dieser Gebäude hinein, Grund dafür war der Zeitdruck. Es war aber trotzdem sehr eindrücklich alles von aussen zu sehen. Falls ihr nach Rom geht, können wir es sehr empfehlen, in der Stadt zu Fuss herumzugehen. Man entdeckt so viele schöne Örtchen und Schätze, die man mit der Metro einfach nicht sehen kann.
Vatikan
Sixtinische Kapelle
Forum Romanum
Vittorio
Kolosseum
Was geschah als nächstes, fragt ihr? Ja, nach diesen vollen und anstrengenden Tagen brauchen wir ein bisschen Ruhe und Zeit um uns zu erholen bei unserem Camping in Pisa. Wir verbrachten die Zeit mit lesen, Spiele spielen, Fotos anschauen und abkühlen im Meer. Hier einige Impressionen von unserem Campingleben:
Das war ein kleiner Einblick in unsere zwei-wöchige Reise. Wir liebten diese Zeit. Im Rückblick würden wir fast alles gleich machen. Einzig mehr Zeit in Rom würden wir einplanen und eine Kühlbox mitbringen, da das Campen ohne Kühler ziemlich herausfordernd werden kann. Die Zeit war wunderbar und wir werden es definitiv wiederholen.