Freedom Trail in Boston – Kurztrip-Tipps
Cookie Monstah Truck beim Park (2 Cookies und Glace in der Mitte)
Diesen Sommer hatten Josh und ich das Glück für einige Zeit die Ostküste der USA bereisen zu können. Zwei unserer Freunde leben eine Stunde von Boston entfernt und dadurch konnten wir die Stadt und Umgebung genauer anschauen. Die Woche zuvor verbrachten wir in New York City, alles dazu findet ihr hier.
Boston:
Ehrlich gesagt, war ich überrascht, wie klein Boston ist. Fairerweise muss ich sagen, dass ich zuvor nur Los Angeles, San Francisco und New York gesehen habe, welche ja wirklich eher grössere Städte sind… Ebenfalls erstaunt war ich von der grossen Menge an US-Geschichte in Boston. Ich weiss nicht wirklich viel von der Geschichte Amerikas, immer nur kleine Stücke hier und dort. Wahrscheinlich sollte ich etwas Zeit mit Lesen verbringen, damit sich diese Teile zu einem gesamten Bild zusammenfügen…
Ah, und ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass unsere Freunde, mit denen wir die Stadt anschauten, noch zwei dreimonatige Zwillinge hatten, die unsere Zeit dort ein klein Wenig beeinflusst haben…
Freedom trail
Auf jeden Fall begann unsere Reise in dem Public Garden. Ich fand diesen einer der schönsten Pärke, da die Blumen so gut aufeinander abgestimmt waren und mit dem See zusammen einfach ein tolles Bild abgaben.
Danach liefen wir dem Freedom Trail entlang. Der Trail ist ein Weg, der vorbei an den wichtigsten historischen Gebäude Bostons, wie ehemaligen Gemeindehäuser, Kirchen und Museen geht. Der Weg erzählt mehr von der Geschichte Amerikas und vor allem der Unabhängigkeit. Zudem gibt es viele alte Häuser, obwohl die für uns Europäer ja nicht wirklich alt sind… Trotzdem war es toll die alten Brauereien, Bäckereien und sogar den ersten Cannoli-Laden zu sehen! Einen Stopp bei Mike’s Pastry kann ich euch sehr empfehlen!
Public Garden